29. Juli 2022

Immer am Puls – Dank guter Anbindung

Das Mingard ist auf allen Wegen bestens erreichbar – ganz egal mit welchem Verkehrsmittel.

Verkehrschaos, fehlende Parkplätze, rote Ampeln. Wer morgens schon mal mit einer langwierigen und komplizierten Anfahrt zu kämpfen hatte, kennt es: Eine gute Verkehrsanbindung des Unternehmens ist nicht nur für Mitarbeiter ein wichtiges Kriterium, sondern auch für Geschäftspartner und Kunden. Das Mingard ist auf allen Wegen bestens erreichbar – ganz egal mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist. Die Lage im Stadtteil Milbertshofen teilt sich das Mingard mit dem Olympiapark und der BMW Welt. Im Münchner Norden rund um den Hufelandplatz ist also einiges los. Und trotzdem findet man im Mingard keine „Autowüste“. Ganz im Gegenteil: Die großzügige Platzfläche sowie die vielen Freiflächen bieten perfekte Aufenthaltsorte und gleichzeitig eine zentrale Anbindung in alle Himmelsrichtungen.

„Grüne Wege“ zum Mingard

Nachhaltige Mobilität spielt eine immer größere Rolle in der Gesellschaft. Zurecht, denn von steigenden Kraftstoffpreisen über schlechte Luftwerte bis hin zum Klimawandel ist die Liste der Herausforderungen lang. Daher muss der Arbeitsplatz der Zukunft vor allem mit emissionsarmen Verkehrsmitteln schnell erreichbar sein. Hier zeigt sich die Innovationskraft des Mingard, denn eine nachhaltige Mobilität hat einen hohen Stellenwert. Die optimale Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel macht die Anreise für alle so leicht wie möglich. Wer zum Beispiel den ÖPNV nutzt, ist besonders schnell vor Ort, denn der Hauptbahnhof ist nur 10 Minuten Fahrtzeit entfernt. Fußläufig erreichbar sind weiterhin die U-Bahnstationen „Frankfurter Ring“ und „Am Hardt“. Zu den nächsten Haltestellen sind es gerade einmal 400 Meter. Zusätzlich führt die Buslinie 180 unmittelbar am Mingard vorbei und ermöglicht weitere Anschlüsse an S-Bahn, U-Bahn und Tram, die Richtung Ostbahnhof und Flughafen fahren. Letzterer ist übrigens in 30 Minuten mit dem Auto oder in 45 Minuten mit dem ÖPNV erreichbar. Ein schlagendes Argument für all diejenigen, die regelmäßig Geschäftsreisen ins Ausland antreten. Ein direkter S-Bahn-Anschluss ist ebenfalls schon in Planung, denn die Nutzung des DB-Nordrings soll künftig für die S-Bahn möglich werden.

Und auch für Fahrradpendler gibt es gute Nachrichten: Ein gut ausgebauter Radweg führt direkt am Mingard vorbei. Östlich des Hufeland-Areals verläuft diese Fahrradhauptroute entlang des Oberhofer Wegs. Sie erstreckt sich von der Panzerwiese im Norden bis zum Petuelpark im Süden. So kommt man entspannt am neuen Arbeitsort an. Bikes und Lastenräder können bequem und gut geschützt in einem ebenerdigen Fahrradabstellraum abgestellt werden. Wer auch gerne mal etwas schneller in die Pedale tritt, kann im Rock Duschen und Spinde nutzen, um frisch in den Tag zu starten.

Schluss mit langer Parkplatzsuche

Für die Anfahrt mit dem Auto bietet das Mingard beste Voraussetzungen: 500 Meter trennen das Quartier von der Bundesstraße 13 und nur wenige Fahrminuten vom Mittleren Ring sowie vom Autobahnanschluss an die A9 und die A99. Dank Smart Parking können die insgesamt 170 Stellplätze im Rock schnell gebucht oder für Besucher reserviert werden. Das digitale Parkraummanagement sorgt für eine optimale Auslastung der Stellplätze. E-Autofahrer stehen Elektroladestationen zur Verfügung. Der PKW kann bequem während der Arbeitszeit aufgeladen werden, damit es nach Feierabend direkt weiter gehen kann. 

Insgesamt soll das Mingard mit seinem Nutzungsmix aus Büro-, Gewerbe- und Hotelflächen dazu beitragen, dass das Verkehrsaufkommen im Quartier in Summe reduziert wird. Denn für kleine Alltagserledigungen, das Mittagessen mit Kollegen, ein erfrischendes Getränk nach Feierabend oder den Hotelaufenthalt im Rahmen einer Geschäftsreise sind keine extra Wege mehr zurückzulegen.